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Übersicht Gebäudeschadstoffe

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Die wesentlichen negativen Folgen von Gebäudeschadstoffen sind:

  1. Die Freisetzung von Schadstoffen wie Asbest, Schimmel, Blei und PCB u.a., stellt eine ernste Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Durch daraus resultierende Raumluftbelastungen können die Nutzungsmöglichkeiten massiv eingeschränkt werden.
  2. Jeder Gebäuderückbau verlangt die getrennte Erfassung der Baumassen. Vorhan-dene Schadstoffe erhöhen den Sortier- und Entsorgungsaufwand regelmäßig um 20 % (Bürogebäude) bis zu 40 % (Industriebau).
  3. Umbaumaßnahmen werden im Falle von Gebäudeschadstoffen zu langwierigen und teuren Unterfangen, die die Gesamtrentabilität der Maßnahme in Frage stellen können.
  4. Sanierungsmaßnahmen lösen in genutzten Gebäuden hohe Nebenkosten durch Anmietung von Ausweichquartieren aus. Zudem sind die Schutzmaßnahmen in genutzten Gebäuden deutlich aufwändiger.
  5. Eine nutzungsspezifische Nachkontamination der Gebäudesubstanz kann trotz unbedenklicher Baumaterialien zur deutlichen Werteinbuße und Einschränkung der freien Nutzbarkeit führen.

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Unsere wichtigen Leistungen im Bereich “Industrie” sind Environmental Due Diligence, Altlasten, Rückbau, Risikoanalyse, Compliance sowie Cradle 2 Cradle.

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Bewertung und Entwicklung von Immobilien durch Luftbildanalyse, Standortbewertung, Altlastenmanagement sowie die Ermittlung und Beseitigung von Gebäudeschadstoffen.

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Als Umweltgutachter, Sachverständiger, Bodenschutz-Sachverständiger bzw. AwSV-Sachverständige unterstützen wir Sie als Privatgutachter und vor Gericht.

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